jetzt unseren "wahnsinn der woche" schnell ordern und darauf hoffen, dass oliver bierhoff weiterhin das miststück im vertragspoker mit dem dfb mimt, dann ergibt sich vielleicht bald schon die chance auf einen posten bei der nationalmannschaft und dann sicherlich nicht ohne dieses teil! mit dem dann zu erwartenden super-verdienst kann man auch die 11 kids, die man auf geheiß von ursula von der leyen seiner zeit noch vorschnell in der hoffnung auf staatliche unterstüzung in die welt setzte, einfach umfunktionieren. hans-kevin ins tor, john-dustin und salina-jessica in die verteidigung, peggy-katharina-pauline ins mittelfeld – und so weiter.
wahnsinn der woche |
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| 08. Februar 2010 von tape.tv | ||
gewinner | Battle for true city |
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| 08. Februar 2010 von tape.tv | ||

der “battle for true city” ist nun beendet. wir bedanken uns bei allen teilnehmern und beglückwünschen die gewinnerin jenny jensen aus hannover, die wir natürlich auch noch persönlich kontaktieren werden.
video des tages | die atzen, frauenarzt & manny marc – disco pogo |
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| 08. Februar 2010 von redaktion | ||
Mit "Remmidemmi" wurde eine Lawine der Mitgröhl Hymnen Losgetreten, die DJ Ötzi langsam aber sicher vom "Apres Ski Hits" Sampler verdrängen dürften. Der Hedonismus scheint hier die neue Religion zu werden und ihre Anhänger heißen "Atzen" oder "Atzin".
Konfetti, Miniröcke, bunte Wayfayers, Truckercaps und ein gut geölter Knarzbass sind die Zutaten für den Spaßkuchen, der sicher nicht mit der Kuchengabel gegessen, sondern vom Boden aufgeleckt wird.
Wichtig bei Partysongs wie "Disco Pogo" ist natürlich, dass der Refrain selbst im überdurchschnittlich berauschten Zustand noch artikuliert werden kann und der videoclip eine ausgelassene stimmung präsentiert. Beides wird hier nach bester Manier ausgeführt.
Die Atzen, Frauenarzt & Manny Marc sind symbolische Prediger einer Rave-Sekte, die mittlerweile immer mehr Nachahmer findet (siehe Finger und Kadel – Laut).
So sollte ein Start in die Woche beginnen: "Disco Pogo Dingelingeling und alle Atzen singen" … und jetzt alle!
video des tages | ninca leece – on top of the world |
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| 05. Februar 2010 von redaktion | ||
video des tages | bushido – alles wird gut |
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| 04. Februar 2010 von redaktion | ||
video des tages | placebo – bright lights |
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| 03. Februar 2010 von redaktion | ||
In der Entwicklung des androgyn-rock dreiergespanns sind mittlerweile 3 schlagzeugerwechsel, diverse Frisurenwechsel briam molkos und soundveränderungen zu erkennen, doch diese band ist nach wievor wegweisend.
Vom alternative Sound zum Mittlerweile dream-popigen "Bright Lights" ist einiges passiert, doch nach wie vor können Placebo aus einem Song ein energievolles Ereignis machen.
Das video lebt besonders vom editing, was nicht verwunderlich ist, wenn man tony Kearns engagiert. Die band performt auf dem Dach eines Hochhauses, während die Umgebung in ihre Einzelteil zerfällt. Das ganze natürlich in "Bright lights".
Nachwievor beweisen Placebo ihr Können vom Handwerk und füllen nicht unberechtigt große bühnen.
weitere editing streiche von tony kearns:
the chemical brothers – the salmon dance
video des tages | paramore – brick by boring brick |
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| 02. Februar 2010 von redaktion | ||
Gerade noch einen Song als Hintergrundmusik für einen Hollywood Blockbuster hergegeben, produzieren Paramore ihr eigenes kleines Kino.
Der Clip zur Single "Brick By Boring Brick" erinnert stark an die visuellen Fantasy-highlights "Pan's Labyrinth" und "The Fall". Auch die sehnlichst erwartete Tim Burton Verfilmung des Carroll Klassikers "Alice Im Wunderland" scheint hier in die Ideenfindung mit eingeflossen zu sein.
Altmeister Meiert Avis wurde Für die Umsetzung der Geschichte über das Leben in Traumwelten beauftragt und zaubert einen Augenschmaus, der sicher noch besser mit einer 3D-Brille zur Geltung kommen würde.
Sängerin Hayley Williams, zur Abwechslung mal mit blondem Haar, wirkt hier als Erzählerin, während Josh Farro (Gitarrist) eine Grube aushebt, in der das symbolische Schloss, welches die Realität verhüllt, begraben werden soll.
Nach wie vor kann man dieser jungen Band in punkto eingängige und dabei ehrliche Pop-Punk Nummern nichts nachsagen.
weitere Höhepunkte aus dem Portfolio von Meiert Avis:
u2 – where the streets have no name
avril lavineg – my happy ending
wahnsinn der woche |
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| 01. Februar 2010 von tape.tv | ||
wen wundert es, dass unser außenminister guido westerwelle sich in neue projekte stürzt, wo ihm günther oettinger den rang des schlechtesten englisch sprechenden politikers im händumturning stibitzt hat? und so setzt sich der schöne guido nun dafür ein, das aussteigerprogramm für taliban-kämpfer aus staatsgeldern zu finanzieren.
allen mitläufern des turban-regimes möchte er finanziell unter die arme greifen, um deren abhängigkeit von der gruppe mit der bombenstimmung zu kappen. keine schlechte idee dachten wir uns, und da wir geld benötigen und clever as fuck sind, haben wir uns mal fix einen redaktionsvorrat unseres "wahnsinn der woche" bestellt. jetzt heißt es nur noch, maske auf, auf eseln zum amtssitz westerwelles reiten und sich dort feierlich ergeben: wohlstand, wir hör´n dir trapsen!
video des tages | air – so light is her footfall |
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| 01. Februar 2010 von redaktion | ||
einen musikalischen film noir präsentieren uns air mit einem passenden schwarz-weiß one-shot zu ihrer single "so light is her footfall".
Der Zuschauer wird zu Philip Marlowe, dem Detektiv helden der 40er jahre, und folgt der Femme fatale in eine Art Freudenhaus, welches neben Nicolas und jean-benoit auch eine Handvoll Protagonistinnen einer burleske-show beheimatet.
Kamerafahrten durch Treppengeländer und spiegel-scherben, die an David Fincher's "Panic Room" erinnern, gepaart mit Schattenspielen eines schwarzen Panters sorgen für einen regelrechten "vertigo".
der Regisseur Eduard salier scheint eine Vorliebe für schwarz-weiß, sowie die 30er und 40er jahre zu hegen. so antiquierte er auch "let's Take a walk" von raphael saadiq.
video des tages | tegan and sara – hell |
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| 29. Januar 2010 von redaktion | ||
das doppelte lottchen unter den indie-girls, tegan and sara, ist nicht erst seit gestern mit death cab for cutie-gitarrist chris walla befreundet, der als produzent ihrers albums ("sainthood") für "hell" mitverantwortlich zeichnet. parallelen zum todes-taxi muss man aber nach wie vor nicht ziehen, dafür basteln die kanadischen zwillies schon zu lange am eigenen sound. "hell" jedenfalls ist wie ein lauer regentag, an dem ohrwürmer so fix aus dem boden empor steigen, dass es die pure freude für jeden radio-dj´s ist. video-technisch präsentieren die beiden scheinbar den letzten schrei auf dem markt für burkas, die fashion week ist ja auch gerade erst geschlossen worden. wer das tauziehen im clip gewinnt, seht ihr dann ja selbst!














